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Hans am Ende

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In diesem Buch beschreibt Donata Holz erstmals ausführlich Hans am Endes künstlerischen Werdegang und präsentiert anhand zahlreicher Abbildungen sein grafisches und malerisches Werk.
Hans am Ende (1864–1918) gehört zur ersten Generation der um 1895 berühmt gewordenen Künstlerkolonie Worpswede.
Sein inhaltsreiches Werk ist durch seinen frühen Tod 1918 jäh abgeschnitten worden. Trotzdem gibt es einige monumental gemalte, bis heute gültige Werke, die den Ruhm der Künstlerkolonie mit begründen halfen. Diese groß gesehenen Bilder einer zumeist menschenleeren Landschaft versetzen den Betrachter noch heute in jenes Staunen, das die Maler ab 1889 ergriff, als sie Worpswede und das Teufelsmoor entdeckten.
Rainer Maria Rilke schrieb in seiner Worpswede-Monografie über ihn: „Hans am Ende malt Musik, und die Landschaft, in der er lebt, wirkt musikalisch auf ihn. Darum sieht er sie nicht mit der stillen, sachlichen Ruhe des Malers an … Er ist ergriffen vn ihr, hingerissen, emporgehoben und abgezogen … Die Farben seiner Landschaften setzen ein, als hätten sie auf den Wink eines unsichtbaren Taktstockes gewartet.“

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