Berliner Stundenbuch der Maria von Burgund und Kaiser Maximilians I.


Berliner Stundenbuch der Maria von Burgund und Kaiser Maximilians I.

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Die Verbindung der Häuser Habsburg und Burgund durch die Heirat zwischen Maria von Burgund, der einzigen Tochter und Erbin Karls des Kühnen, und dem Sohn Kaiser Friedrichs III., Maximilian, war trotz dahinterstehender politischer Erwägungen ein romantisch-idyllisches Intermezzo und führte zu persönlichem Liebes- und Familienglück. Im Zuge dieser Verbindung aus dem Jahre 1477 entstand eine der schönsten Bilderhandschriften des burgundischen Fürstenhauses: Das Berliner Stundenbuch der Maria von Burgund und Kaiser Maximilians I. Der Buchmaler erschließt Innenräume und weite Landschaften und tritt mit den besten Tafelmalern seiner Zeit in einen Wettstreit, bei dem die Buchkunst nicht selten triumphiert. Sogar der große Simon Bening hielt später so manche Bildidee aus dem Stundenbuch der Maria von Burgund für zeitlos gültig.

Buchdaten
Format: 10,3 x 7 cm
Umfang: 726 Seiten (363 Folios)
Limitierte Auflage: 980 Exemplare.
27 ganzseitige Miniaturen, 11 größere Miniaturen, 36 Kleinbilder, 16 Ornamentseiten.Einband aus roter Seide mit aufwendig gestalteter, teilvergoldeter Schmuckschließe aus Sterlingsilber.
Rundumgoldschnitt in Echtgold. Dt. Kommentar: Prof. Dr. Eberhard König, Dr. Bodo Brinkman, Fedje Anzelewsky und Frauke Steenbock. Lederschatulle.

 

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