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Renz: Das VERMÄCHTNIS der TEMPEL von MALTA

Artikel-Nr.: 978-3-95652-324-3

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Die Tempel von Malta und die verlorenen 20.900 Jahre

Forschungsarbeit zur versunkenen prähistorischen Kultur von Malta sowie Nachschlagewerk zum Selbsstudium

Malta trägt ein viele tausende Jahre altes Geheimnis, an dem sich schon viele Forscher die Zähne ausgebissen haben. Offiziell sind die Tempel Maltas zwischen 4.000 bis 6.000 Jahre alt. Viele kritische Forscher, wie z. B. Graham Hancock vermuten, daß diese Angaben viel zu kurz gegriffen sind. Die Spekulationen dieser Forscher reichen von 12.500 Jahren (vorsintflutlich) bis zu 22.000 Jahren (Eiszeithöhepunkt) zurück. Voraussetzung für die Erbauung dieser präzisen, astronomisch ausgerichteten Tempel wäre dann allerdings die Existenz einer prähistorischen Hochkultur, welche die Schulwissenschaft aber nicht bestätigen möchte. In diesem Buch führt der Autor eine dichte Indizienlage ins Feld. Und zwar besonders am Beispiel des prähistorischen Sonnen-Observatoriums Mnajdra,  mit den Methoden der Archäoastronomie, samt Maß und Zahl.

Es bestätigt sich die Vermutungen eines sehr viel höheren Alters der alten Anlage. Es muß als Folge der Betrachtungen von einem Alter von 20.900 Jahren ausgegangen werden, was für viele vermutlich einen Schock darstellen wird. Es wird auch begründet, warum die Angaben der Archäologen nicht schlüssig sind. Es verdichten sich weltweit die Indizien, dass es eine vorsintflutliche, eiszeitliche Hochkultur gegeben haben muß. Beispiele sind die Funde bei Göbekli Tepe (12.000 Jahre), Maes Howe (30.000 Jahre), Große Pyramide (12.500 Jahre) oder Gunung Padang (22.000 Jahre). Der Autor hat versucht die mathematische Beweisführung so nahe am Grundschulniveau zu halten wie möglich. Die Abhandlung legt alle Methoden und Formeln offen, damit der Leser selber alle Schlussfolgerungen rechnerisch nachvollziehen kann. Diese Grundlagen ermöglichen dem Leser danach auch, selber Forschungen anzustellen und sie weisen ihm einen systematischen Weg für die Arbeitsweise einschließlich der Warnungen vor typischen Fallen.

Zusätzlich geht der Autor auch Aussagen anderer Forscher nach, welche ebenfalls mit Zahlenmaterial argumentieren und versucht Parallelen auszuloten.

Die Tempel von Malta und die verlorenen 20.900 Jahre

Forschungsarbeit zur versunkenen prähistorischen Kultur von Malta sowie Nachschlagewerk zum Selbsstudium

Malta trägt ein viele tausende Jahre altes Geheimnis, an dem sich schon viele Forscher die Zähne ausgebissen haben. Offiziell sind die Tempel Maltas zwischen 4.000 bis 6.000 Jahre alt. Viele kritische Forscher, wie z. B. Graham Hancock vermuten, daß diese Angaben viel zu kurz gegriffen sind. Die Spekulationen dieser Forscher reichen von 12.500 Jahren (vorsintflutlich) bis zu 22.000 Jahren (Eiszeithöhepunkt) zurück. Voraussetzung für die Erbauung dieser präzisen, astronomisch ausgerichteten Tempel wäre dann allerdings die Existenz einer prähistorischen Hochkultur, welche die Schulwissenschaft aber nicht bestätigen möchte. In diesem Buch führt der Autor eine dichte Indizienlage ins Feld. Und zwar besonders am Beispiel des prähistorischen Sonnen-Observatoriums Mnajdra,  mit den Methoden der Archäoastronomie, samt Maß und Zahl.

Es bestätigt sich die Vermutungen eines sehr viel höheren Alters der alten Anlage. Es muß als Folge der Betrachtungen von einem Alter von 20.900 Jahren ausgegangen werden, was für viele vermutlich einen Schock darstellen wird. Es wird auch begründet, warum die Angaben der Archäologen nicht schlüssig sind. Es verdichten sich weltweit die Indizien, dass es eine vorsintflutliche, eiszeitliche Hochkultur gegeben haben muß. Beispiele sind die Funde bei Göbekli Tepe (12.000 Jahre), Maes Howe (30.000 Jahre), Große Pyramide (12.500 Jahre) oder Gunung Padang (22.000 Jahre). Der Autor hat versucht die mathematische Beweisführung so nahe am Grundschulniveau zu halten wie möglich. Die Abhandlung legt alle Methoden und Formeln offen, damit der Leser selber alle Schlussfolgerungen rechnerisch nachvollziehen kann. Diese Grundlagen ermöglichen dem Leser danach auch, selber Forschungen anzustellen und sie weisen ihm einen systematischen Weg für die Arbeitsweise einschließlich der Warnungen vor typischen Fallen.

Zusätzlich geht der Autor auch Aussagen anderer Forscher nach, welche ebenfalls mit Zahlenmaterial argumentieren und versucht Parallelen auszuloten.

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