Der Hirte Jeremia


Der Hirte Jeremia

Artikel-Nr.: 331
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Der Hirte Jeremia
Eine Weihnachtsgeschichte

Auf einem Weideplatz nahe Bethlehem begegnen sich die beiden jungen Hirten Jeremia und Johannes. Sie verstehen sich auf Anhieb gut, bis die Hirtenhunde aufbellen und Gefahr ankündigen. Doch es sind nur Raben, welche die Hirtenhunde gehört hatten. Trotzdem zieht Johannes sofort seine Steinschleuder und feuert in die Schafsherde. Erst als sich Jeremia schützend vor seine Tiere stellt, lässt Johannes seine Schleuder sinken. Jeremia versteht nicht, warum Johannes die Schafe so gefährden konnte, möchte nun nicht mehr mit Johannes sprechen und zieht sich zu seinem Schlafplatz zurück. In jener Nacht erscheinen Engel auf der Weide, welche die Geburt des Heilands verkünden. Kurzentschlossen machen sich die Hirten auf und folgen einem hellen Stern, der sie zu einem kleinen Stall führt. Die beiden jungen Hirten fühlen, dass dieses Kind hier ein ganz besonderes Neugeborenes ist, welches in einer Futterkrippe liegt. Jeremia verspürt in diesem Moment Glück und Frieden und weiß was, nun zu tun ist. Er fragt Johannes direkt nach den Gründen für das unbedachte Benutzen seiner Steinschleuder. Johannes erklärt ihm, wie es dazu kam, dass er riesige Angst vor Raben hat. Nach dieser Erzählung versteht Jeremia Johannes und schenkt ihm daraufhin seine Flöte, die seinem Freund helfen soll, die Angst zu besiegen. Die zwei Hirten umarmen sich im kleinen Stall in Bethlehem und wissen, dass sie diesen Moment niemals vergessen werden.

Kinder-/ Bilder-/ Vorlesebuch von Autorin Stefanie Horsch
Buch • Hardcover • Format 21 x 25 cm • 40 Seiten mit vielen Illustrationen
Auch als E-Book erhältlich!

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